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Symphonie Marokkos - Kultur und Sahara

12 Tage

Auf dieser Reise besuchen wir die Königsstädte Marokkos, tauchen ein in das quirlige Leben der Souks, überqueren den Hohen Atlas, besichtigen die zum Unesco-Weltkulturerbe erklärte Kasbah - Ait Benhaddou, durchstreifen die tiefen Schluchten des Dades und Todra, erkunden grüne Oasen und tauchen ein in die Dünenlandschaft der Sahara. Unterbringung in landestypischen Unterkünften: Riads in der Stadt / Kasbah-Hotels am Land / Wüstencamp

Abholung am Flughafen. Je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit für erste Besichtigungen, wie bspw. das Habbous-Viertel (die neue Medina) und das Kolonialviertel oder ein Spaziergang an der Corniche, der langen Promenade entlang des Atlantiks.

Heute werden wir die riesige Moschee König Hassan II besuchen, die einzige Moschee Marokkos zu der auch Nichtmuslime Zutritt haben. Weiterfahrt nach Rabat, eine der alten Königsstädte und die Hauptstadt Marokkos, wo wir das Mausoleum von Mohamed V. und den Hassanturm, das Wahrzeichen der Stadt, besichtigen werden. Der Turm - das unvollendete Minerett - sowie Ruinenreste und ein Säulenwald zeugen vom unvollendeten Projekt eines Almohaden-Sultans, hier die zweitgrößte Moschee der Welt zu bauen. Von der Oudaya-Kasbah hat man einen herrlichen Blick auf den Fluss Bou Regreg, der Rabat von seiner Schwesternstadt Salè trennt. Ein völlig anderes Stadtbild bietet die Ville Nouvelle, die moderne Neustadt.

Wir verlassen Rabat um eine weitere Königsstadt zu besuchen. Meknès, die Stadt des berüchtigten Sultan Moulay Ismail liegt auf einer fruchtbaren Hochebene und ist für ihre 40 km lange Stadtmauer mit den prunkvollen Stadttoren, sowie für die schönen, authentischen Souks bekannt. Anschließend fahren wir in die römische Ruinenstadt Volubilis. Ein Guide führt uns durch die Anlage mit ihren gut erhaltenen Mosaiken. Abends erreichen wir Fes, die dritte Königsstadt auf unserer Reise.

Am heutigen Morgen ist Zeit für ein gemütliches Frühstück bevor wir zur "Burg des Südens“ fahren, von wo uns ein atemberaubender Panoramablick über die Medina erwartet. Jetzt beginnt die ausführliche Stadtbesichtigung mit unserem Stadtführer. Durch das wundervoll verzierte "Bab Boujeloud“ oder "Bab Rsif“ kommen wir in die besterhaltene Medina Marokkos und besuchen die Koranschulen "Bou Inania“ und "Attarine“, das Grabmal von Moulay Idriss und die Kairouine-Moschee (Außenbesichtigung), sowie die älteste Universität der Welt. Dabei entdecken wir die farbenprächtigen Souks, die Händler- und Handwerkergassen der Kupferschmiede, Gerber, Schneider, Ziselierer und Töpfer. Um die vielen Eindrücke, Düfte und Geräusche auf sich wirken zu lassen, gibt es nichts Schöneres als sich in ein kleines Café zu setzen und einen stärkenden, typischen Pfefferminztee zu genießen.

Durch den mittleren Atlas mit seinen Zedernwäldern, in denen Berberaffen leben gelangen wir nach Ifrane, auch als marokkanische "Schweiz" bezeichnet. Über den Zad Pass (2.000 m) führt uns die Reise weiter ins Ziz-Valley, ein bizarrer Canyon gesäumt von einem Meer aus Dattelpalmen. Unser heutiges Tagesziel ist die Fossilienstadt Erfoud.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Merzouga. Die kleine Wüstenoase ist umgeben von den rotgoldenen Dünen der Erg Chebbi. Wir reiten auf Dromedaren in die Tiefe der Sahara zum Wüstencamp wo das Mittagessen auf uns wartet. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung um die Stille und die magische Atmosphäre der Wüste auf uns wirken zu lassen. Alternativ unternehmen wir eine kleine Wanderung durch die Dünen. Das Farbenspiel im Abendlicht wirkt meditativ auf die Seele und wir sitzen bei einem Glas Berber Whiskey rund ums Lagerfeuer. Wir übernachten in einem Komfort-Nomadenzelt (mit Dusche und WC).

Wer heute den magischen Moment des Sonnenaufganges in der Wüste erleben möchte, muss früh aufstehen. Nach dem Frühstück führt uns die Reise durch die ehemalige Hauptstadt des Tafilalt: Sijilmassa – Rissani und weiter durch die Hammada – die Steinwüste des Anti-Atlasgebirges, eine Kulisse einer Mondlandschaft gleich. Über Alnif erreichen wir schließlich Tinghir, wo das Todra-Tal beginnt. Ein weiteres Naturschauspiel steht auf dem Programm - die eindrucksvolle Todra-Schlucht, deren teils überhängende Felswände an der schmalsten Stelle mehrere hundert Meter in die Höhe ragen.

Auf der berühmten "Straße der 1000 Kasbahs", am Ufer des Dadés entlang, vorbei an zahlreichen Kasbahs, bizarren roten Fels- formationen, Oasendörfern und Dattelpalmen erreichen wir das Dadés-Tal mit ihrer Schlucht, die sich in atemberaubenden Serpentinen in die Berge hochzieht. Am Nachmittag erreichen wir Ouarzazate, das "Hollywood“ von Marokko. Hier wurden zahlreiche internationale Filme wie "Lawrence von Arabien“ oder "Gladiator“ gedreht. Wir erreichen Ait Benhaddou das zum Weltkulturerbe der Unesco ernannt wurde.

Nach dem Frühstück besuchen wir das Dorf Ait Ben Haddou, eine ehemaligen Berbersiedlung in traditioneller Lehmbauweise erbaut. Eine Berber-Kasbah hatte mehrere Funktionen, sie diente als Herrensitz, Fluchtburg, Festung, Gemeinschaftsspeicher und Sippenwohnung. In Ait Benhaddou sind an einem Hügel gleich sechs dieser Kasbahs zu einer Wohnburg miteinander verschmolzen. Weiter geht es durch das Ounila Valley, einst eine der Hauptdurchgangsrouten jener Karawanen, die wochenlang unterwegs waren um Waren und Salz aus der Sahara nach Marrakech zu transportieren. Wir kommen vorbei an einigen gut erhaltenen alten Berberdörfern. Über den Pass Tizin-Tichka (2260m) im Hohen Atlas erreichen wir die flache fruchtbare Haouz-Ebene, die die Königsstadt Marrakech umgibt, die meistbesuchte Stadt Marokkos.

Nach einem gemütlichen Frühstück zeigt uns unser Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Medina, wie z.B. die Koutoubia-Moschee (für Nichtmuslime nur Außenbesichtigung möglich), den Bahia-Palast, die Medersa Ben Youssef, die Saadier- Gräber. Wir durchstreifen die quirligen Souks mit ihren Handwerkern und betörenden Düften. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung um auf eigene Faust Erkundungen zu machen oder in einem traditionellen Hammam zu entspannen. Hauptattraktion am späten Nachmittag und Abend ist natürlich der große Platz „Jemaa el Fna“, wo ein wildes Treiben mit Gauklern, Schlangenbeschwörern, Geschichtenerzählern, Wahrsagerinnen sowie Künstlern und Musikern herrscht.

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung und hier noch ein paar Möglichkeiten den Tag zu gestalten: durch die Medina schlendern um letzte Einkäufe zu machen, ein Ausflug in den berühmten Anima-Garten von Andre Heller oder ein Besuch des Maison de la Photographie mit historischen Bildern zur Geschichte und Bevölkerung Marokkos.

Zu den passenden Abflugzeiten erfolgt der Transfer zum Flughafen in Marrakech.

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