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Rendez-vous mit der Wüste

14 Tage

Auf dieser Reise tauchen wir ein in das quirlige Leben der Souks und in die Medina von Marrakech – auch „die Perle des Südens“ genannt, überqueren den Hohen Atlas, besichtigen die zum Unesco- Weltkulturerbe erklärte Kasbah - Ait Benhaddou, kommen in Kontakt mit echten Nomaden, befahren die “Straße der 1000 Kasbahs“, durchstreifen die Schluchten des Dades und Todra, erkunden grüne Oasen und verlieren uns in der Stille der Wüste. Zur Entspannung schnuppern wir Atlantikluft und lassen die Seele baumeln im beschaulichen Fischerstädtchen Essaouira.

  • Übernachtung in landestypischen Unterkünften: Hotels, Riads, und Kasbahhotels lt. Programm
  • Verpflegung wie im Programm angeführt
  • 2 Nächte im Wüstencamp – Komfortzelt mit Dusche und WC
  • Transfer bei An- und Abreise
  • Transport mit Toyota Landcruiser incl. Fahrer, Benzin, AC
  • Besuch bei einer Nomadenfamilie
  • Kamelritt in der Wüste (1 Kamel pro Person)
  • deutschsprachiger einheimischer Reiseleiter
  • Lokalguide mit Lizenz in Marrakech
  • Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten laut Programm
  • Flüge
  • Kranken - Reiseversicherung
  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Sonstiges

Abholung am Flughafen. Je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit erste Besichtigungen zu unternehmen. | (-/-/-)

Wir fahren in den Hohen Atlas. Eine grandiose abwechslungsreiche Landschaft begleitet uns über den 2260 m hohen Tizi n’Tichka - Pass und durch das Ounila Valley, einst eine der Hauptdurchgangsrouten jener Karawanen, die wochenlang unterwegs waren um Waren und Salz aus der Sahara nach Marrakech zu transportieren. Wir kommen vorbei an einigen gut erhaltenen alten Berberdörfern und erreichen schließlich Ait Benhaddou. In traditioneller Lehmbauweise erbaut gehört dieses beeindruckende Beispiel einer ehemaligen Berbersiedlung zum Weltkulturerbe der Unesco. Eine Berber-Kasbah hatte mehrere Funktionen, sie diente als Herrensitz, Fluchtburg, Festung, Gemeinschaftsspeicher und Sippenwohnung. In Ait Benhaddou sind an einem Hügel gleich sechs dieser Kasbahs zu einer Wohnburg miteinander verschmolzen. Am späten Nachmittag erreichen wir Skoura. | (F/-/A)

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise über Kelâa M'Gouna und durch das Tal der Rosen fort (blühen April, Mai) und folgen einer 15 km langen Piste bis Boutaghrar. Es begegnen uns Nomaden mit ihren Herden und eine wunderschöne Landschaft mit beeindruckenden Felsformationen in mehreren Farben leuchtend lädt uns immer wieder zum Anhalten ein. Bei einer dieser Nomadenfamilien werden wir zu Gast sein. Heute übernachten wir in einem zauberhaften Tal - dem Dades-Tal, das mit dem Grün der Oasen und Dattelpalmen, zahlreichen Kasbahs und dem Rot der umliegenden bizarren Felsen herrliche Kontraste bildet. | (F/-/A)

Auf der berühmten "Straße der 1000 Kasbahs", am Ufer des Dadés entlang erreichen wir ein weiteres Naturschauspiel - die eindrucksvolle Todra-Schlucht, deren teils überhängende Felswände an der schmalsten Stelle mehrere hundert Meter in die Höhe ragen. Wir dringen danach immer tiefer in die Wüste vor, fahren durch kleine Oasen und können schon das Wüstenfeeling spüren. Über Erfoud (Fossilien-Stadt) erreichen wir Merzouga. Auf Dromedaren reiten wir durch die Sanddünen von Erg Chebbi zum Wüstencamp. Wir genießen die Stille und abends zaubert uns ein Lagerfeuer ein schönes Wüstenambiente. Wir übernachten in einem Komfort-Nomadenzelt (mit Dusche und WC). | (F/-/A)

Heute unternehmen wir eine Wanderung durch die rotgoldenen Dünen und erleben die magische Atmosphäre der Wüstenlandschaft. Abends betrachten wir auf einer Düne das Farbenspiel im Abendlicht oder sitzen bei einem Glas Berber Whiskey rund ums Lagerfeuer. Wir übernachten wieder in unserem Wüstencamp (Komfort-Nomadenzelt mit Dusche und WC). | (F/-/A)

Nach einem letzten Frühstück in der Sahara geht unsere Reise weiter durch die Hammada – die Steinwüste des Anti-Atlasgebirges, eine Kulisse einer Mondlandschaft gleich, hinunter ins eindrucksvolle Draa-Tal. Kilometerlange Palmenoasen begleiten uns entlang dem Wadi Draa, dem längsten Fluß Marokkos. Sie waren ein heiß ersehntes Etappenziel für die Karawanen zwischen Timbuktu und Marrakech. Wir übernachten in Agdez. | (F/-/A)

Wir verlassen das Draa-Tal und fahren nach Tazenakht, eine Berberstadt, die weltweit für ihre Webarbeiten und Teppiche bekannt ist. Hier besichtigen wir eine Frauenkooperative die Berberteppiche herstellt. Solch eine Kooperative gibt diesen Frauen die Möglichkeit ein eigenes Einkommen zu verdienen und so an Unabhängigkeit zu gewinnen. Unsere Reise führt uns weiter durch das Tal des Safrans und wir machen Halt in Taliouine um mehr über das kostbare Gewürz zu erfahren und einen Safrantee zu genießen. Unser heutiges Tagesziel ist Taroudant, das von einer fast 8 km langen historischen Stadtmauer umgeben ist und auch als Klein-Marrakech bezeichnet wird. | (F/-/A)

Durch die Souss-Ebene fahren wir heute Richtung Atlantik bis nach Agadir. Von hier aus folgen wir der Küstenstraße nach Norden und erreichen am Nachmittag das historische Mogador, welches heute Essaouira heißt. Das Küstenstädtchen ist bekannt für seine Künstlerwerkstätten für Thuja-Holz Intarsien, Gold- und Silberschmiedearbeiten. Von der Festungsanlage Sqala de la Kasbah, deren gesamte Mauer von alten Kanonen gesäumt ist, lässt sich mit Blick aufs Meer ein wunderschöner Sonnenuntergang genießen. | (F/-/-)

Zeit zur Entspannung am Strand und Meer. Essaouira hat eine wunderschöne Altstadt mit lebendigen Souks und einem jüdischen Viertel (die Mellah). Ein Besuch des kleinen Fischerhafens, wo die kleinen blauen Holzboote im Hafenbecken schaukeln und man die Arbeiter in den Werften auf traditionelle Weise an den Holzkähnen arbeiten sieht oder das bunte Treiben auf dem täglichen Fischmarkt sind immer ein Vergnügen. Man kann Strandspaziergänge am kilometerlangen Strand machen oder alternativ einen Ausflug ins Dorf Sidi Kaouki unternehmen für eine 3 ½ Stunden Wanderung. Einen frisch gegrillten Fisch am Abend sollte man sich aber auf keinen Fall entgehen lassen. | (F/-/-)

Wir verlassen heute den Atlantik und kehren zurück in die Königsstadt Marrakech, wo wir am späten Nachmittag eintreffen werden. Es bleibt Zeit zur freien Verfügung und es macht z.B. großen Spaß in das pulsierende Leben am großen Platz, dem „Jemaa el Fna“ einzutauchen, wo ein wildes Treiben mit Gauklern, Schlangenbeschwörern, Geschichtenerzählern, Wahrsagerinnen, Künstlern und Musikern sowie Garküchen herrscht. | (F/-/-)

Nach dem Frühstück zeigt uns unser Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Medina, wie z.B. die Koutoubia-Moschee (für Nichtmuslime nur Außenbesichtigung möglich), den Bahia- Palast, die Medersa Ben Youssef oder die Saadier-Gräber. Wir durchstreifen die quirligen Souks mit ihren Handwerkern und betörenden Düften. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung um in einem traditionellen Hammam zu entspannen oder auf eigene Faust Erkundungen zu machen wie z.B. einen der bekannten Gärten oder das Maison de la Photographie mit historischen Bildern zur Geschichte und Bevölkerung Marokkos. | (F/-/-)

Zu den passenden Abflugzeiten erfolgt der Transfer zum Flughafen in Marrakech. | (F/-/-)

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